Olym­pia, *12.02.2021

Olym­pia ist die Toch­ter von Pami­na. Sie hat einen Bru­der namens Tami­no. Mama Pami­na haben wir am 03.02.2021 mit wei­te­ren 27 Tie­ren aus schlimms­ten Ver­hält­nis­sen über­nom­men. Details zu die­sem Not­fall fin­den Sie HIER.

Olym­pia ist eine quir­li­ge klei­ne Dame. Am liebs­ten rennt sie mit ihrem Bru­der Tami­no um die Wet­te. Obwohl sie in Sicher­heit zur Welt gekom­men ist, ist sie noch sehr schreck­haft und dem Men­schen skep­tisch gegen­über. Manch­mal siegt schon die Neu­gier über die Angst und sie holt sich ganz mutig ein Lecker­lie aus der Hand. 

Olym­pia hat­te das gro­ße Glück und durf­te auf einen bekann­ten , ganz groß­ar­ti­gen Platz zie­hen. Hier berich­tet die neue Gur­ken­sch­nib­ble­rin von Olym­pi­as ers­ten Tagen:
" Die Ver­ge­sell­schaf­tung war wirk­lich tiefen­ent­spannt. Sie ist da sou­ve­rän durch­mar­schiert, hat die ande­ren kurz begrüßt und alles erkun­det. Und das mit einer selbst­ver­ständ­lich­keit, dass die ande­ren total baff schie­nen. Sie haben erst gar nicht ver­stan­den, dass da jemand Neu­es ist. Erst mit der Zeit haben sie Olym­pia begrüßt und beschnup­pert. Sie ist gleich zu allen hin, ohne jede Berüh­rungs­angst. Das haben sie auch zuge­las­sen. Inzwi­schen ist Radies­chen noch ein wenig skep­tisch, wenn Olym­pia zuuu nah kommt, aber die ande­ren bei­den sind ganz ent­spannt. 1 – 2 Mal ist Dig­by ihr zu nahe gekom­men, dann hat sie sich kurz und klar beschwert und dann war es gut. Bis­her hat sie auch alles moti­viert gefres­sen. Erb­sen­flo­cken und Salat nimmt sie schon aus der Hand. Sie schreit inzwi­schen auch moti­viert und schrill nach Fut­ter und kommt ange­rannt. Gene­rell wirkt sie wirk­lich wie ein total nai­ves und unbe­darf­tes klei­nes Kind, das über­all hint­appst und mit dabei ist und alles aus­pro­biert und sich über­haupt nichts dabei denkt. Und das funk­tio­niert offen­sicht­lich :)In Lulu hat sie eine Art Ersatz­ma­ma gefun­den und ori­en­tiert stark an ihr und mit Dig­by rast sie mehr­mals täg­lich durch das Gehege."

Lie­be Fleur, vie­len Dank, dass du erneut einem Heu­wus­ler ein traum­haf­tes Zuhau­se schenkst.