Apo­ni, *08.07.2016

Apo­ni & ihre Mut­ter Nadua stammt aus dem Ani­mal-Hoar­ding-Not­fall aus Rott am Inn

Apo­ni & Nadua sind ein zucker­sü­ßes, auf­ge­weck­tes und zutrau­li­ches Mut­ter-Toch­ter-Gespann. Die eins­ti­gen Pfleg­lin­ge von Andrea durf­ten die letz­ten Jah­re nach unse­rer Ver­mitt­lung mit vier wei­te­ren Schwein­chen in einem wun­der­schö­nen Zuhau­se bei einer groß­ar­ti­gen Fami­lie leben. Lei­der muss­te die Hal­tung kürz­lich schwe­ren Her­zens auf­ge­ge­ben werden.

Apo­ni & Nadua muss­ten aber nicht lan­ge auf ein neu­es Zuhau­se war­ten und konn­ten direkt zu einem unse­rer För­der­mit­glie­der umzie­hen. Da das Trio Oskar, Pau­la und Wölk­chen in einem Gehe­ge am ande­ren Ende der Stadt kürz­lich ihre zwei lie­ben Senio­ren Fred und Elli ver­ab­schie­den muss­ten, ist ein zeit­na­her Umzug mög­lich gewe­sen. Im neu­en Zuhau­se ange­kom­men bewie­sen Nadua und der Kas­trat Oskar, dass die Lie­be auf den ers­ten Blick auch unter Meer­schwein­chen exis­tiert. Und da das Ran­gober­haupt nun mit der Tur­te­lei beschäf­tigt war, nutz­te Apo­ni die Gunst der Stun­de, um die Rang­ord­nung für sich zu ent­schei­den. Seit der erfolg­rei­chen Ver­ge­sell­schaf­tung ver­zückt das Quin­tett ihre Besit­zer nun Tag für Tag mehr. Wäh­rend Nadua auch ger­ne beob­ach­tet und sich momen­tan jedes noch so klei­ne Plätz­chen mit Oskar teilt, zeigt sich Apo­ni uner­schro­cken und ist sowohl an Laut­stär­ke als auch an Aktio­nis­mus (ins­be­son­de­re bei Löwen­zahn) kaum zu über­bie­ten. Ihre Pop­cor­ne­rei ist film­reif. Und das Men­schen­mäd­chen im Hau­se freut sich enorm, dass ihr nun noch mehr Schwein­chen (näm­lich „Coco“ und „Dada“) aus der Hand fressen…

Ich möch­te mich im Namen der Heu­wus­ler Mün­chen an die­ser Stel­le bei Fami­lie W. für all die Für­sor­ge und Hin­ga­be in ihrer Meer­schwein­chen­hal­tung bedan­ken. Die Neu­gier und das Ver­trau­en in die Men­schen hat Nadua und Apo­ni mit zu dem gemacht, was sie sind. Die bei­den berei­chern unse­re Grup­pe und wir freu­en uns, sie hegen und pfle­gen zu dürfen.