Washing­ton, *01.03.2017

Washington18051601

Washing­ton über­nah­men wir auf­grund einer amts­tier­ärzt­li­chen Maß­nah­me zusam­men mit wei­te­ren 77 Meer­schwein­chen aus einem Pri­vat­haus­halt. Mehr zu die­sem Not­fall ent­neh­men Sie bit­te unse­rer Rubrik Not­fäl­le oder unse­rem Face­book-Bei­trag.

Washing­ton ist wohl einer der Ältes­ten aus die­sem Not­fall. Der schon voll­kom­men erwach­se­ne Bub wird ver­mut­lich ein Perua­ner sein. Davon sieht man momen­tan noch nicht sehr viel, da ihm die Haa­re wohl von den ande­ren Meer­schwein­chen abge­fres­sen wur­den. In ein paar Wochen wird er aber sicher eine präch­ti­ge Lang­haar-Mäh­ne bekommen.

Im Ver­gleich zu den ande­ren ist Washing­ton recht auf­ge­schlos­sen und hat kei­ne Angst vor dem Men­schen. Raus­fan­gen mag natür­lich auch er nicht, aber es lässt sich nun mal nicht immer ver­mei­den. Wenn man ihn ein­mal hat, ist er sehr brav und lässt die Kral­len schnei­den. Auch die Medi­ka­men­ten­ga­be hat er gut gemeistert.

Er wur­de am 26.03.18 kas­triert und kann ab dem 07.05.18 zu Weib­chen ziehen.

Washing­ton hat­te Glück und durf­te schon ganz kurz nach dem Ende sei­ner Kas­tra­ti­ons­frist in sein neu­es Zuhau­se umzie­hen. Dort ware­te ein ein­sa­mes Mädel auf ihn, wel­ches lei­der ihren Part­ner ver­lo­ren hat­te. Die Ver­ge­sell­schaf­tung war ziem­lich unspek­ta­ku­lär. Bei­de möch­ten sich auf Anhieb. Nur von Washing­tons lan­gen Haa­ren war sie etwas irri­tiert und hat mal beherzt hin­ein geknab­bert. Das fand Washing­ton nicht so wit­zig, wo doch die schö­nen Haa­re gera­de eben erst nach­ge­wach­sen sind. Die­se klei­ne Pro­blem könn­te aber schnell geklärt wer­den und bei­de haben ein­träch­tig zusam­men gefressen.

Vie­len Dank das ihr Washing­ton so ein schö­nes Zuhau­se geschenkt habt. Viel Spaß mit dem lus­ti­gen Buben!

Ein herz­li­ches Dan­ke­schön an Gaby P. für die Übern­nah­me der Kastrationskosten!