Smo­ky, *ca. Sep­tem­ber 2017

Smoky18040101

Smo­ky und sein ver­mut­li­cher Bru­der Wol­ki wur­den bei uns abge­ge­ben, da sich die bei­den Buben nicht mehr ver­stan­den haben und sich mas­si­ve Ver­let­zun­gen zufüg­ten. Die Vor­be­sit­zer hat­ten die bei­den in einem Zoo­la­den gekauft und wur­den (wie meis­tens) völ­lig falsch beraten.

Man ver­kauf­te ihnen einen win­zi­gen Käfig und zwei unk­as­trier­te Buben. Die Fami­lie infor­mier­te sich, besorg­te einen grö­ße­ren Käfig und füt­ter­te die bei­den art­ge­recht. Als die Buben dann aber das Kämp­fen anfin­gen, war das zu viel und die Buben wur­de an uns abge­ge­ben, um ein schö­nes – und vor allem art­ge­rech­tes Zuhau­se zu fin­den. Bei­de haben sich nach ihrer Ankunft erst mal auf Heu und Frisch­fut­ter gestürzt und alles rest­los auf­ge­fres­sen. Mit etwas Geduld und nach einer gewis­sen Ein­ge­wöh­nungs­pha­se wird Smo­ky sicher sehr schnell zahm.

Wir lie­ßen die Bei­den noch am Tag nach der Abga­be kas­trie­ren, so dass sie ab dem 16.03.2018 zu einem oder meh­re­ren Mädels ver­mit­tel­te wer­den kön­nen. Er wäre sicher auch für eine Fami­lie mit Kin­dern geeignet.

Smo­ky durf­te ins schö­ne Otto­brunn bei Mün­chen an einen uns gut bekann­ten Platz zu zwei Ex-Heu­wus­ler­da­men zie­hen. Text folgt.

Vie­len Dank auch an die Vor­be­sit­zer die Smoky´s Kas­tra­ti­ons­pa­ten­schaft über­nom­men haben!