Püp­pi, *ca. 2011 – 15.01.2018

Pueppi1710220

Püp­pi und ihre Part­ne­rin Lot­ti wur­den auf­grund einer star­ken All­er­gie der klei­nen Toch­ter abgegeben.Püppi ist ziem­lich ent­spannt und frisst in allen Lebens­la­gen. Sie ist auch recht zutraulich.

Lei­der hat sich her­aus­ge­stellt, dass sie Arthro­se in den Hin­ter­bei­nen und Zys­ten an den Eier­stö­cken hat. Sie bekommt momen­tan Medi­ka­ment gegen die Arthro­se und die Zys­ten müs­sen beob­ach­tet werden.

Update vom 27.12.2017: Püp­pi geht es lei­der gesund­heit­lich nicht so gut. Es hat sich her­aus­ge­stellt, dass sie an den Hin­ter­bei­nen Osteo­ly­se (Kno­chen­auf­lö­sung) hat. Zudem hat sie eine mas­si­ve Bla­sen­ent­zün­dung und durch die Zys­ten ist ihr Bauch ganz kahl. Die Bla­sen­ent­zün­dung ist nun nach lan­ger Behand­lung mit Anti­bio­ti­ka abge­klun­gen, sie wird aber noch homöo­pa­thisch unter­stützt. Auch die Osteo­ly­se wird homöo­pa­thisch behan­delt. Die Zys­ten wer­den eben­falls behan­delt. Da Lot­ti vemit­telt wur­de, wur­de Püp­pi mit Casper ver­ge­sell­schaf­tet und die Bei­den bil­den ein abso­lu­tes Dream­team, sie pas­sen nun jeweils auf den Ande­ren auf. Wenn es Püp­pi schlecht geht, liegt Casper an ihrer Sei­te und anders­rum. Püp­pi ist unter regel­mä­ßi­ger tier­ärzt­li­cher Kon­trol­le und bleibt als Gna­den­bort­tier auf der Pfle­ge­stel­le und wird Casper hof­fent­lich noch lan­ge Gesell­schaft leisten.

15. Janu­ar 2018: Wir muss­ten Püp­pi gehen las­sen. Die Tier­ärz­tin ver­mu­tet, dass sie einen Bla­sen­tu­mor hat­te, sie hat die letz­ten Tage stark abge­baut und woll­te nicht mehr so recht fres­sen. Cas­par hat sich noch sehr um sie geküm­mert und ist die gan­ze Zeit bei ihr geblie­ben. Püp­pi wird sehr ver­misst und ihre ruhi­ge und lie­bens­wer­te Art wird uns sehr fehlen.